Ihre Vorteile im Planungs­prozess mit dem BIM-Modell

Planungssicherheit, Kosten- und Termintreue

Punktwolken aus Laserscanning- und Drohnenaufnahmen können direkt in die BIM-Software zur 3D-Modellerstellung eingelesen werden. Wir bieten Ihnen die Komplettlösung von der Gebäudeaufnahme über die Scandaten-Übergabe bis hin zum 3D-BIM-Modell – alles aus einer Hand, ganz nach Ihren Vorgaben und Wünschen.

Die generierten BIM-Modelle ermöglichen Ihnen während des gesamten Bauvorhabens eine enge und intensive Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Gewerken und Bauherren. Sie erhalten ein detailliertes, bauteilbezogenes Gesamtmodell des aktuellen Bestands, sämtlicher Installationen und Bauteile. Die aus diesem Modell abgeleiteten Grundrisse, Ansichten und Schnitte (incl. Bemaßung) werden kontinuierlich in Echtzeit synchronisiert. Dadurch werden zahlreiche Planungsprozesse optimiert, Schnittstellen eindeutig definiert und Planungsfehler minimiert. Dies bietet Ihnen Qualitätssicherheit in allen Planungsphasen.

Klassifikationssystem

Diverse Klassifizierungssysteme

Mit den Klassifizierungssystemen OmniClass und Uniclass ist die Verwaltung von Produktdaten aller gebauten Objekte über den ganzen Lebenszyklus gewährleistet. Modellierbar sind alle Kostengruppen in DIN 276. Zusätzlich können nach Raumnutzungsarten der DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte im Bauwesen oder für die Erstellung von Wartungs- und Instandhaltungsplänen klassifiziert werden.

Planungs­prozess mit dem BIM-Modell, Modellierungsrichtlinien

Modellierungsrichtlinien

Um die Modellierungsrichtlinien mit dem Auftraggeber einfacher zu definieren, wurde mit dem Building Information Modeling (BIM) in den letzten Jahren eine einheitliche Festlegung des Detaillierungsgrades etabliert. Das Level of Detail (auch als Level of Development – LOD – bezeichnet) klassifiziert mehrere Stadien der detaillierten Darstellung einzelner Objekte. 

Verschiedenste BIM-Kataloge helfen bei der Umsetzung in 3D-Modellen und stellen einen wichtigen Grundpfeiler für den Informationsgehalt der Modelle und den Datenfluss dar, ohne an Schnittstellen zu verschiedenen BIM-Softwarelösungen zu viel Objektattributierungen einzubüßen.

Die Richtlinien können unternehmensintern bzw. projektspezifisch aufgestellt werden.